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Sehr gepflegtes kleines Ehrenmal gefunden.

 

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Auf diesem Friedhof ruhen nach dem mir vorliegenden Informationen in den drei Gräberfeldern insgesamt 200 Tote beider Weltkriege und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.
Im Einzelnen:
Gräberfeld 1, direkt rechts am Haupteingang:
- 77 deutsche Soldaten des 2. Weltkrieges in Pyrmonter Lazaretten verstorben.

 

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Gräberfeld 2, gefunden in der Friedhofsmitte:

- 18 deutsche Soldaten des 1. Weltkrieges, in Pyrmonter Lazaretten verstorben

 

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Gräberfeld 3, auch mittig auf dem Friedhofsgelände gelegen:
- insgesamt 105 verstorbene deutsche und einige ausländische Soldaten der Wehrmacht sowie mindestens 3 Zwangsarbeiter/innen/Kriegsgefangene aus Polen und der ehem. Sowjetunion.

 

 

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Gefunden habe ich auch etwas zur jüdischen Geschichte der Stadt. Ich habe dieses hier in meinem Blog eingepflegt da wie ich finde es irgendwie zu der Geschichte des Ehrenmales bzw. zu dieser Zeitgeschichte passt.

 

 


Der NS-Boykott jüdischer Geschäfte wurde zwar auch in Pyrmont befolgt, doch blieben gewaltsame Aktionen hier aus. Nach dem Verbot gottesdienstlicher Zusammenkünfte suchten die noch in Bad Pyrmont lebenden jüdischen Bürger Sonntags das „Quäkerhaus“ auf, wenn Dr. Otto Buchinger Andacht hielt. Seit etwa 1800 hatte Pyrmont die größte Quäker-Gemeinde auf deutschem Boden, die ganz in Ortsnähe die Siedlung „Friedensthal“ unterhielt. Dr. Buchinger war im Oktober 1938 Zielscheibe eines „Stürmer”-Artikels mit der Überschrift „Der Schandfleck von Pyrmont. Was Dr. Buchinger einem Juden schreibt“.

Im Zusammenhang der Ausgrenzungspolitik durften jüdische Gäste ab 1937 die Kur- und Badeanlagen nicht mehr benutzen.

Vorläufiger Höhepunkt der antijüdischen NS-Politik waren auch in Pyrmont die Novembertage des Jahres 1938: Schaufensterscheiben jüdischer Geschäfte wurden eingeschlagen, jüdische Bewohner aus ihren Wohnungen geholt und misshandelt. Einige Männer wurden in Schutzhaft genommen und - über das Polizeigefängnis Hannover - ins KZ Buchenwald verfrachtet. Zwei Juden starben an den Folgen hier erlittener Gewalt. Der Synagogenraum blieb unangetastet, da das Gebäude bereits zwei Monate zuvor in „arisches“ Eigentum übergegangen war. Der alte jüdische Friedhof an der Bombergallee war bereits 1934 geschlossen worden.

Während des Pogroms wurde das Gelände von SA-Angehörigen geschändet; wenig später ordnete der hiesige Bürgermeister die Einebnung des Geländes an; dabei wurden die meisten Grabsteine vernichtet. Nach diesen Ausschreitungen gelang es noch 18 jüdischen Bewohnern Pyrmonts mit Hilfe einer hier lebenden Quäkerin ins Ausland zu emigrieren. Diejenigen, die in Pyrmont zurückblieben, wurden nun zwangsweise in der sog. „Juden-Villa Lichtenstein“ einquartiert; elf Bewohner wurden von hier aus über Hannover-Ahlem in die Todeslager im besetzten Polen "umgesiedelt". Vier „in Mischehe“ lebende Juden wurden noch im Februar 1945 nach Theresienstadt deportiert; sie haben überlebt.

Nach Kriegsende hielten sich wieder sieben Bürger jüdischen Glaubens in Bad Pyrmont auf.

 

Ein ca. 400 m² großes Friedhofsgelände - weit außerhalb der Stadt (in Richtung Norden Am Helsen) – wurde 1934 neu angelegt als Ersatz für den von der Kommune geschlossenen Friedhof an der Bombergallee. Der nur drei Jahre genutzte Areal weist nur vier Grabsteine auf.

 

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Diese Location ist einfach nur Traumhaft. Es erinnert hier alles an "Wind in den Weiden".

 

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Jüdischer Friedhof Bad Pyrmont,

Bis zur Schließung in der Pogromnacht 1938 standen hier etwa 200 Grabsteine. Danach ordnete Bürgermeister Zuchold die „Einebnung“ des Friedhofes an. Nahezu 120 Steine wurden zu Straßenschotter zerschlagen und in der Gustav-Beermann-Straße als Packlage verarbeitet. Die restlichen Steine auf dem Friedhof wurden umgestürzt, zum Teil zerschlagen und mit Erde bedeckt. 1948 stellte man 22 Grabsteine wieder auf, aber nur die zwei jüngsten Steine von 1928 und 1932 blieben auf ihrer ursprünglichen Grabstätte. Die Stadt errichtete den Gedenkstein.

In diesem Zustand blieb der Friedhof bis Juli 1996. Bis November 1997 wurden weitere 57 vergrabene Steine des Friedhofes aufgefunden und wieder aufgestellt. Insgesamt sind es nun 79 Steine.

Die nach Südosten ausgerichteten Grabsteine stehen an ihren ursprünglichen Standorten, alle anderen konnten nur symbolisch wieder aufgestellt werden.

Dieser Friedhof ist ein Ort des Gedenkens und der Besinnung.

 

Bad Pyrmont, Juni 2020
 

 

 

Ausflug in Thüringens Schattenwelten.

 

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Diesmal durfte ich an einer exklusiven Führung durch eine ehemalige Bunkeranlage der DDR Bezirkseinsatzleitung des Ministeriums für Staatsicherheit teilnehmen.

Der Bunker mit dem Decknamen „Trachtenfest“ wurde von 1973 bis 1976 erbaut.Er liegt auf dem Gelände des Waldhotels „Rennsteighöhe“, welches zu DDR-Zeiten für Außenstehende offiziell nur als Ferienheim der Stasi bekannt war und somit zur perfekten Tarnung beitrug. Bei einer geheim gehaltenen und dreijährigen Bauzeit wurde der 3600 m² Große, von einer meterdicken Beton- und Erdschicht bedeckte Bunker, konstruiert. Da die große Anzahl benötigter Beton-Lkw aufgefallen wäre, die im Wald verschwinden würden, baute man parallel das Ferienheim der Wasserwirtschaft. Zusätzlich befand sich in der Nähe tatsächlich eine Großbaustelle der Wasserwirtschaft – dort wurde die Talsperre im nahen Schönbrunn errichtet. Das Konzept „Tarnen und Täuschen im Thüringer Wald wurde hier also in Perfektion ausgeübt.Oberirdisch erforderliche technische Anlagenteile wurden unter einer Lagerhalle getarnt, z.B. auch das Antennenträgerfahrzeug für die Arbeit im Richtfunknetz.

 

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Mit dem Bunker konnte das Überleben von bis zu 130 Personen durch ein ausgeklügeltes System lebenserhaltender Maßnahmen für ein Jahr, gesichert werden (im Atomskriegsfall jedoch nur für 6-8 Tage).

Dies galt auch für den Einsatz chemischer Waffen. Erreicht wurde dies durch die hermetische Verschlussfähigkeit des gesamten Bunkerraumes zur Außenluft, durch dichten Beton, Türen und Schleusen mit erforderlichen Schutzkleidungen und Entaktivierungsanlagen und der damit verbundenen Sicherung der Atemluft mit Hilfe von Ventilatoren, Filtern und der separaten Sauerstofferzeugung.

 

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 In der Zeit des kalten Krieges, verfügte der Bunker über modernste Nachrichtentechnik, eigene Stromversorgung, Telefon, Fernschreiber, mobile Funktechnik und diverse Abhöreinrichtungen.

Die Sicherung der Stromversorgung, besonders der Nachrichtentechnik, war durch Batterien, Umformer und eine eigene Notstromversorgung außerhalb des Bunkers gewährleistet. Weiterhin gab es es außerhalb des Bunkers (im heutigen Hotel) einen Lagebesprechnungsraum u. mehrere Notunterkünfte. Zur Aufrechterhaltung und Erweiterung der Wirksamkeit des Bunkers, auch unter Kriegsbedingungen, gab es die materiell-technische Basis, eine Lagerhalle über dem Bunker, welche jedoch nach der Wende zusammen mit der Nachrichtentechnik und streng geheimen Führungskonzepten leer geräumt wurde.

 

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Thüringen, Juni 2020

 

 

Die Kriegsgräberstätte im Westfriedhof in Augsburg

Kurztrip nach Augsburg. Hier besuchte ich das Ehrenmal im Westfriedhof. Kleine gepflegte Anlage mit Metallkreuzen in dem die Namen der gefallenen Soldaten eingraviert sind. In der Mitte der Anlage befindet sich ein großer Gedenkstein.

Auf dem Westfriedhof wurde bereits während des Zweiten Weltkrieges ein Gräberfeld für etwa 400 Soldaten und eine große Anzahl von Bombenopfern angelegt. Nach dem Krieg wurden weitere 500 Opfer aus Behelfsgräbern zugebettet. Zurzeit ruhen hier 2028 Tote des Ersten und ZweitenWeltkrieges, davon 453 Ausländer und 235 KZ-Opfer.

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 Eher zufällig entdeckte ich noch das Denkmal für KZ Opfer des 2.Weltkrieges.

An einem Hain liegend befindet sich Denkmal für 235 KZ-Opfer mit Gedenksteinen auf dem die Namen der Opfer hinterlegt sind. Erinnert wird an Augsburger KZ-Opfer und an KZ-Opfer, die in Augsburg getötet wurden. Zu diesen Opfern zählten Kommunisten, Sozialisten, Gewerkschaftsmitglieder, Anarchisten, Katholiken, Protestanten, Zeugen Jehovas aus allen gesellschaftlichen Schichten, auch Homosexuelle und so genannte Zigeuner.

 

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Angelegt wurde der Ehrenhain 1950, obwohl man ihn schon 1945 plante. Danach bettete man die ursprünglich an verschiedenen Orten des Westfriedhofs bestatteten Opfer des Faschismus an diese Grabstätte um. Das Denkmal ist aus Steinen des Steinbruchs des KZ Flossenbürg errichtet.

Augsburg, Okt.2019

 

Zu Besuch im ehemaligen Gästehaus des Ministeriums der DDR.

 

Am Ortsrand von Oberhof fand ich dieses ehemals geheime Objekt des DDR Ministerrates bzw. den Prestigebau Walter Ulbrichts.

 

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 Treppenstufen zum Gebäude wurden im Winter beheizt.

 

 Es war in den 1960er-Jahren als das modernste und mondänste Gästehaus von Partei und Regierung der DDR hier entstand. Hier frönte Walter Ulbricht dem Skilauf, hier logierten Drittweltpotentaten, hier entspannte sich die Elite des Landes. Doch es war mehr als das: Es war ein geheimer Ort, denn immer wieder war die kleine Nobelherberge Schauplatz großer Politik. Chefköche und Oberkellner hörten mit, was für ihre Ohren nie bestimmt war. So ist überliefert das Walter Ulbricht mit Pjotr Abrassimow, dem sowjetischen Botschafter in der DDR, aufs schärfste über die Autoproduktion in Eisenach stritt (Eisenach sollte nach dem Willen der Sowjets geschlossen werden). Auch wenn hier Lotte Ulbricht abendfüllend über Honecker lästerte, was wie wir wissen Honecker Anfang der 70er Jahre sich dafür revangierte. Mitte der 60er-Jahre erbaut, entsprach das Haus dem Geist der Zeit Walter Ulbrichts. Es repräsentierte alles, was sich der eigenwillige Staatschef nach dem Mauerbau für das ganze Land wünschte: Westniveau, aber alles von hier – Saalburger Marmor, Thüringer Schiefer, Haustechnik auf Weltniveau (Aufzüge von Thyssen), Fernsehstudio, Nachrichtenzentrale, Klubkino, die besten Köche und Kellner des Landes. Das Haus war die Krönung von Ulbrichts Leidenschaft für den Skilauf und für Oberhof.

 

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Walter Ulbricht hatte zuvor im November 1950 in der ersten geheimen Kommandoaktion dieser Art Pensionen und Hotels in Oberhof enteignen und deren Eigentümerfamilien deportieren lassen, um danach eine radikale Neuplanung des Wintersportortes zu forcieren. Oberhof sollte das St. Moritz des Ostens werden.

Nach der Entmachtung durch Erich Honecker wurde dieses Prestigeobjekt wegen Geldmangel zu den Akten gelegt.Alles angefangene wurde fertig gebaut und es entstanden nur noch die üblichen Ostdeutschen Plattenbauten.

Viel von dem Gästehaus ist aber nicht mehr übrig: Brandstifter, Metalldiebe und Randalierer haben ganze Arbeit geleistet und die Natur erobert sich das Gelände auch langsam aber sicher zurück.

Heute ist das Gästehaus eine Ruine. Aber irgendwie ist alles immer noch beeindruckend da man ja von der Geschichte des Hauses weiß.

 

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Leider ist dieses Foto die einzige originale Aufnahme die ich finden konnte. Es handelt sich hier um den Speiseraum.

 

Vorsicht beim Betreten, alles ist doch schon ziehmlich baufällig.

 

 

Oberhof, Mai 2020

 

 

 

ÖSTERREICHISCH-UNGARISCHER SOLDATENFRIEDHOF VON LAVARONE

 

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 Diesmal besuchte ich ein Ehrenmal des 1.Weltkrieges. Dieser, wie wir wissen alles an Brutalität je Dagewesene übertreffen sollte.

Wie ich herausfand soll sich um Altopiano von Folgaria und Lavarone einer der blutigsten Kriegsschauplätze des Ersten Weltkrieges befinden.

 

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 Das Ehrenmal befindet sich in Lavarone, auf 1280 m Höhe, in Slaghenaufi, an den Hängen des Monte Cimone.
Vom Dorf Bertoldi kam ich nach ca. 1,5 km zum kleinen und charakteristischen Dorf Slaghenaufi.

In einer grünen Wiese mit herrlicher Aussicht auf die Berge von Folgaria - Becco di Filadonna, Pasubio und Col Santo - ruhen 748 Soldaten, die bei den Auseinandersetzungen auf den Hochebenen zwischen 1916 und 1918 ums Leben gekommen sind.

 

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 Es ist der einzige aller Kriegsfriedhöfe, wo auf den Holzkreuzen der Name der Gefallenen und deren Geburts- und Todesdatum angegeben sind, darunter viele Ungarn und Bosnier.

Im Inneren des Friedhofs befindet sich ein steinerner Altar, der von dem Architekten Giampaolo Osele aus Lavarone entworfen und von dem aus Folgaria stammenden Aldo Forrer behauen wurde.

 

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Im nördlichen Teil befindet sich die bereits damals vorhandene Kapelle, die 1954 wieder aufgebaut und 1992 restauriert wurde.

 

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Der Friedhof wurde anlässlich des österr.-ital. Friedenstreffens 1996 generalsaniert.

 

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In der Nähe des Friedhofs wurde während des Konflikts ein großes Militärkrankenhaus unter der Leitung des Malteserordens eingerichtet, der dann den Namen "Malteser Spital Malga Belem" erhielt.

 

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Lavarone/ Trento, Sept.2019

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